Praios-Licht, Phexens Glück und ein Haufen Zwerge

Ich harre auf die anderen, anscheinend dauert die Morgenandacht doch länger als erwartet. Zu meinem großen Erstaunen finde ich in meinem Zimmer tatsächlich ein paar Würfel. Wunderbare Exemplare aus weißem Bein und sie würfeln extrem gut.

Meine Kameraden haben sich verspätet, weil der Tross aus Greifenfurt angekommen ist! Das ist, natürlich, wichtiger und spannender als die Ergebnisse meiner Nachforschungen.

Die anderen haben von einer Novizin erfahren, dass der Hüter Wismund offensichtlich verstorben ist, weil er von dem Turm gefallen ist, oder gestoßen wurde. Nur ist seine Leiche verschwunden. So machen wir uns auf, um dem Turm einen Besuch abzustatten. Mittels eines FORAMEN öffen ich das Schloss. Vorsichtig dringen wir bis zur Dachluke vor. Auf der oberen Plattform finden wir einen Schrank und auch Halterungen für das Teleskop. Ramirez und Alwin fordern mich auf, auch das Vorhängeschloss des Schranks mit meiner Magie zu öffnen. Es misslingt, was mich nicht wundert. Das Glück ist zwar mit denen die etwas wagen, aber man sollte es auch nicht überstrapazieren. Belina öffnet das Schloss und wir finden in dem Schrank ein Teleskop und das Tagebuch des Astronomen. Der letzte Eintrag ist vor zwei Tagen vorgenommen worden, ansonsten hat der Astronom jeden Tag zumindest einen Eintrag vorgenommen.

Ich entdecke wieder die mysteriösen geflügelten Wesen am Horizont, ich greife mir das Teleskop und entdecke Höllenkreaturen, halb Frau halb Vogel.

Wir begeben uns eine Etage tiefer und finden das Zimmer des Astrologen. Dort herrscht Chaos. Da er es nicht mehr benötigt, nehme ich ein kleines Teleskop an mich.

Während Ambrom sich auf den Weg in das Lager der Bauarbeiter macht, dringen wir restlichen in den Kerker ein um herauszufinden, wer die Gefangenen sind. Mit erschrecken stellen wir fest, dass es tatsächlich Nikola de Mott und einige seiner Hüter sind! Was für ein falsches Spiel wird hier getrieben? Wir befreien alle und fliehen zum Lager, wo wir auf Ambrom treffen.